Die zerebrale arterielle Angio-MRT (MR-Angiographie) ist eine fortschrittliche Magnetresonanztomographie-Methode, die eine detaillierte und nicht-invasive Darstellung der Arterien ermöglicht, die das Gehirn versorgen. Diese Untersuchung ist von großer Bedeutung bei der Diagnose von Verengungen, Verschlüssen, Aneurysmen, arteriovenösen Malformationen (AVM) und angeborenen Gefäßanomalien in den Hirngefäßen. Die zerebrale arterielle MR-Angiographie wird häufig bei Kopfschmerzen, Schwindel, plötzlichem Sehverlust, Verdacht auf Schlaganfall und transitorischen ischämischen Attacken eingesetzt. Da sie keine Strahlung enthält, ist sie eine sichere Bildgebungsmethode. In den meisten Fällen kann sie ohne Kontrastmittel durchgeführt werden, bei Bedarf können die Gefäßstrukturen mit einer kontrastmittelverstärkten Hirnangiographie deutlicher beurteilt werden. Die zerebrale arterielle Angio-MRT ist im Vergleich zur klassischen Angiographie komfortabler und risikoärmer. Der Eingriff ist schmerzfrei und dauert in der Regel nur kurze Zeit. Für eine frühzeitige Diagnose und eine korrekte Behandlungsplanung ist die zerebrale arterielle Angio-MRT ein wichtiges diagnostisches Instrument.

Die zerebrale arterielle Angio-MRT (MR-Angiographie) ist eine fortschrittliche Magnetresonanz-Bildgebungsmethode, die eine detaillierte und nicht-invasive Darstellung der Arterien ermöglicht, die das Gehirn versorgen. Diese Methode ist komfortabler und sicherer als die klassische Angiographie und bietet die Möglichkeit, die Gefäßstruktur ohne Strahlung zu beurteilen. Sie ist von großer Bedeutung für die Früherkennung von Hirngefäßerkrankungen und die korrekte Behandlungsplanung.
Die zerebrale arterielle MR-Angiographie wird häufig bei plötzlichen und starken Kopfschmerzen, Schwindel, Sehverlust, Ohnmacht, Verdacht auf Schlaganfall und transitorischen ischämischen Attacken (TIA) angeordnet. Sie wird auch häufig zur Diagnose von Verengungen, Verschlüssen, Aneurysmen, arteriovenösen Malformationen (AVM) und angeborenen Gefäßanomalien in den Hirngefäßen eingesetzt.
Die zerebrale arterielle Angio-MRT kann in den meisten Fällen ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. Wenn jedoch eine detailliertere Beurteilung der Gefäßstrukturen erforderlich ist, wird eine kontrastmittelverstärkte MR-Angiographie bevorzugt. Das Kontrastmittel ermöglicht es, insbesondere kleine Gefäßläsionen und Durchblutungsstörungen deutlicher zu erkennen.
Die zerebrale arterielle MR-Angiographie ist aufgrund des Fehlens von Strahlung eine sichere Bildgebungsmethode. Der Eingriff ist schmerzfrei und dauert in der Regel 15–30 Minuten. Während der Aufnahme ist es wichtig, still zu liegen, um die Bildqualität zu gewährleisten.
Die zerebrale arterielle Angio-MRT ist eine der wichtigsten Bildgebungsmethoden der modernen Medizin bei der Diagnose und Überwachung von Hirngefäßerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose, eine korrekte Behandlung und die Vermeidung dauerhafter Schäden sind von großer Bedeutung und sollten auf Empfehlung des Arztes rechtzeitig durchgeführt werden.
Vor einer zerebralen arteriellen Angio-MRT ist in der Regel keine besondere Vorbereitung erforderlich. Wenn jedoch eine kontrastmittelverstärkte Untersuchung geplant ist, können Blutuntersuchungen zur Überprüfung der Nierenfunktion erforderlich sein. Vor der Aufnahme sollten Metallschmuck, Uhren, Brillen und elektronische Geräte abgelegt werden. Patienten mit Herzschrittmachern, Hirnschrittmachern, Metallimplantaten oder -clipsen müssen das medizinische Personal unbedingt informieren. Für Patienten mit Klaustrophobie können unter ärztlicher Aufsicht beruhigende Maßnahmen getroffen werden.
Diese Untersuchung bietet eine hohe Genauigkeit bei der Beurteilung von Hirngefäßverengungen, Verschlüssen, Aneurysmen, AVMs, Gefäßknäuelbildungen und Gefäßwandkrankheiten. Darüber hinaus können der Zustand der Gefäßstrukturen nach einem Schlaganfall und das Ansprechen auf die Behandlung mit der MR-Angiographie sicher überwacht werden.
Die gewonnenen Bilder werden von einem Radiologen detailliert befundet. Die Befunde werden von Neurologen, Neurochirurgen oder interventionellen Radiologen zusammen mit den klinischen Befunden ausgewertet und ein Behandlungsplan erstellt.
Die zerebrale arterielle Angio-MRT ist ein unverzichtbares diagnostisches Instrument für die Früherkennung und die korrekte Behandlung von Hirngefäßerkrankungen. Dank ihrer Sicherheit, ihres Komforts und ihres hohen diagnostischen Werts ist sie einer der Eckpfeiler der modernen neurologischen Beurteilung.
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